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FAUST
I. Zum
Inhalt Faust, ein alternder Gelehrter,
verzweifelt am
Ergebnis seiner lebenslangen Studien: „Hier steh` ich nun, ich armer
Tor und
bin so klug, als wie zuvor.“ Er flüchtet sich in die Magie, um
endlich zu
erfahren, was die Welt im Innersten zusammenhält. Er beschwört den
Erdgeist,
scheitert erneut und entschließt sich zum Selbstmord. Die Osterglocken halten ihn vor dem
letzten Schritt
zurück. Doch ruft seine bedingungslose Suche nach dem Ursprung allen
Seins eine
undurchsichtige Kreatur des Jenseits auf den Plan, die ihm verspricht,
seinen
unersättlichen Hunger nach Erfahrung und Wissen zu stillen. Mit ihr schließt Faust
einen Pakt und
unterschreibt ihn mit Blut.
Das
Schicksal nimmt seinen
Lauf: Liebe,
Verführung, Mord und Verzweiflung - die Ereignisse überschlagen sich. Regie: Günther Keim |